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Erfolgreiche Rekrutierung neuer Trainees

Hallo zusammen,

in diesem Blogbeitrag möchte ich euch vom diesjährigen Assessment Center (AC) für die neuen Trainees berichten, welches am 13.06. und 14.06. bei Wolff & Müller in Stuttgart stattgefunden hat. Dieses Jahr wurden Trainees für zwölf Partnerunternehmen gesucht.

Drei unserer aktuellen Trainees (Clara, Sina und ich – Eva) durften an beiden Tagen dabei sein und das AC, an dem wir im letzten Jahr selbst teilgenommen haben, aus einer anderen und vor allem entspannteren Perspektive verfolgen.

Zum AC wurden ca. 30 Bewerberinnen und Bewerber eingeladen. Diese wurden in vier Gruppen aufgeteilt, sodass es pro Tag zwei Slots gab. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erfolgten die Selbstpräsentationen anhand ausgewählter Fragen. In dieser Zeit konnten die Bewerbenden, die sich gerade nicht bei den Personalverantwortlichen vorstellten, uns, den aktuellen Trainees, Fragen zum Programm stellen – was viele dankend annahmen. Anschließend gab es eine Gruppenübung, bei der die Teilnehmenden gemeinsam eine Aufgabe bekamen, die sie in einer vorgegebenen Zeit lösen mussten. Als stiller Zuhörer war es sehr interessant, die unterschiedlichen Gruppendynamiken und Lösungsansätze in den vier verschiedenen Gruppen für ein und dieselbe Aufgabe zu beobachten. Nach der Gruppenübung folgte der größte Teil des AC – das Speed-Dating. Hier hatten die Bewerbenden und Personalverantwortlichen der zwölf Unternehmen die Möglichkeit, sich in jeweils 10 Minuten kennenzulernen und gegenseitig Fragen zu stellen. 

Die zwei Tage waren für mich sehr ereignis- und lehrreich, wenn auch anstrengend. Ich kann auch sagen, dass sie sehr erfolgreich waren, denn – kleiner Teaser – für jedes Unternehmen konnte mindestens ein Trainee gefunden werden und der kommende Jahrgang wird noch größer sein als der letzte.

Ich freue mich schon darauf, die neuen Trainees im Oktober bei unserem Kick-off-Meeting zu begrüßen und wiederzusehen. 😊

Liebe Grüße und bis bald,

Eure Eva

Einen schönen guten Tag zusammen,

im Rahmen des Trainee Programms ist meine erste Station schon vorbei. Kaum zu glauben, wie schnell sechs Monate vorbei sein können. Aber wenn man viel erlebt, verfliegt die Zeit auch wie im Flug. Im Oktober letzten Jahres bin ich nach Neu-Ulm gezogen, um das Trainee Programm beim Schalungs- und Gerüsthersteller PERI zu starten. Ein paar Kilometer südöstlich von Ulm wurde die PERI SE im Industriegebiet Weißenhorn 1969 gegründet. Eine Straße weiter ist der Sitz der Niederlassung Deutschland, in der ich meine ersten sechs Monate verbracht habe.Da ich als Schwerpunkt in meinem Masterstudiengang Bauingenieurwesen „Numerische Simulationen“ belegt habe, war das Zurechtfinden in der „klassischen“ Baubranche zunächst etwas befremdlich. Dass in meiner ersten Arbeitswoche allerdings die Betriebstagung stattfand, hat mir zum Kennenlernen des Unternehmens sehr gut in die Hände gespielt. So wurden in jener Woche, innovative Produkte vorgestellt, die auf der Baustelle die Kosten reduzieren, die Arbeitssicherheit erhöhen und das Zeitmanagement optimieren sollen. Dabei ist es immer wieder interessant zu sehen, mit welchen technologischen Alleinstellungsmerkmalen sich PERI vom Wettbewerb abgrenzt.

 

Spannende Einblicke

Nun bietet PERI neben Schalungen auch gerade die genannten Gerüstlösungen an. Man kann sich die Produkte für die Gerüste wie einen großen Lego Kasten vorstellen, bei dem die einzelnen Komponenten problemlos zusammengesteckt werden können. Für die Überspannung von Bauwerken sind sogenannte Überbrückungen notwendig, die mit eben diesen Komponenten realisiert werden sollen. Meine Aufgabe war es aus verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten herauszufinden welche Lasten man auf die Überbrückung aufbringen kann und welche Spannweiten dadurch möglich sind. Diese Vorbemessungen geben dem Kunden einen Überblick, welche Kosten bei der Überbrückung entstehen werden.

Die ersten drei Monate habe ich dafür im Produktmanagement der Vertriebstochter Deutschland verbracht um dann anschließend im Compentence Center Infrastruktur die Kombinationsmöglichkeiten der Gerüstlösung weiter zu vertiefen.Da ich im Oktober bei PERI angefangen habe, hätte der Zeitpunkt eigentlich nicht besser sein können. Ende Oktober fand die größte Messe der Welt nach drei Jahren wieder in München statt: Die bauma. Und dort durfte PERI natürlich auch nicht fehlen. Auf dem riesigen Messegelände von 600 Tausend Quadratmeter Ausstellungsfläche, bewerben Tausende von Austellern ihre Produkte. PERI gehört zu den wichtigsten Zielen der Besucher und ich durfte in jener Woche auch zur bauma mitkommen, um mich von dem Event bezaubern zu lassen.

Jetzt geht es von Bayern zurück nach NRW, da dort meine nächste Station bei der Jaeger Gruppe beginnt.

Bis dahin liebe Grüße,

euer Timo

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